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Unser Wochenende in Bildern 04.-05.03.

Eigentlich wollte ich dieses Wochenende nur eins: Schlafen! Daraus ist nicht so richtig was geworden. Zum Glück, denn wir hatten ein tolles Wochenende und das hätte ich alles nicht gern verschlafen.
Obwohl… ich bin wirklich müde! Und krank! (Keine Angst, dies wird kein Jammerpost…)

Samstag morgen sind der Mukkel und ich erstmal zum Einkaufen gefahren. Gleich um 08:00 Uhr ist es sogar samstags noch ganz ruhig und leer. Hat also auch was Gutes, nicht auszuschlafen.

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Den Vormittag haben wir dann ganz entspannt verbracht. Mit Lesen und Mukkels neuer Lieblingsserie: Der Dino-Zug.

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Nach dem Mittagessen

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haben wir uns zum Geocaching aufgemacht. Wir sind in und um die Festung Grauerort spaziert. Ich liebe es dort, finde es aber manchmal auch etwas unheimlich… (kann jemand lesen, was auf den Plaketten steht?)

Gefunden haben wir nicht nur den Cache, sondern auch dieses kleine süße Igelchen:

Leider ist jetzt ja noch so gar keine Igel-Zeit und es war irgendwie offensichtlich, dass es ihm nicht gut geht. Und dann lässt sich das arme Ding ausgerechnet von mir finden… Ich habe so gar keine Ahnung, was zu tun ist.  Zum Glück hat jemand einen löchrigen Eimer in der Natur entsorgt, deshalb hatten wir ein durch Blätter gepolstertes Transportmittel. Ich hab erstmal rumtelefoniert und dabei herausgefunden, dass es hier in der Nähe eine Igelnothilfe gibt. Nachdem ich dort jemanden erreicht habe, habe ich das Igelchen dort hin gebracht.
Zarte 305 Gramm hat sie gewogen (ein Mädchen). Ich sollte ihr dann noch einen Namen geben: Wäre Kröte damals ein Mädchen geworden, hätte er Nala geheißen. Also heißt das Igelmädchen jetzt Nala und liegt neben Natascha in der Quarantäne-Kiste. Sie hat Antibiotika und noch ein paar andere Medikamente und Vitamine bekommen. Jetzt heißt es hoffen und Daumen drücken, dass sie durchkommt. (Verdacht auf Rattengift)

Das ältere Ehepaar von der Igelnothilfe wirkte sehr kompetent und liebevoll. Und haben mir zum Dank für jeden der Jungs einen kleinen gehäkelten Igel und jeweils ein Büchlein mitgegeben. Und uns eingeladen, Nala zu besuchen (oder, im schlimmsten Fall, die anderen derzeit 18 Igel).
Dabei haben die Beiden Dank und Anerkennung verdient. Sie haben im Sommer manchmal 10-15 Igelbabys, die sie mit der Flasche aufziehen. Dazu noch die Größeren, die z. T. auch noch „zwangsernährt“ werden müssen bis sie fit genug zum selber essen sind. Hut ab!

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Gerade hat die Kröte so mega Spaß, wenn er seinen kleinen Zeigefinger ausstreckt und „Da!“ ruft. Wir folgen dem Befehl natürlich sofort, denn das wird umgehend mit riesigem Gekicher belohnt. Ich hab mal versucht, seinen vorlauten Finger einzufangen:

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Meine Männer haben zu Abend gegessen, als ich Nala weg gebracht habe. Ganz ohne es zu fotografieren. Tsss. Mein Essen kennt ihr von den Freitagslieblingen: Süßkartoffel und Avocado. Somit verzichte ich auch auf ein Bild.

Am Sonntag um 04:45 Uhr begann die Kröte laut und energisch zu erzählen. Oh nö! Ich hab meinen Kopf erstmal unter dem Kissen versteckt. Irgendwann bin ich in sein Zimmer getaumelt. Dann hab ich ihm den Schnuller angedreht und ihn eindringlich gebeten noch etwas zu schlafen. Eine Stunde wäre so prima! Er quatschte noch eine Weile vor sich hin, allerdings hat er mich das nächste Mal erst wieder gegen 07:00 Uhr geweckt – woohoo!

Nach einem ausgiebigem Frühstück haben wir erstmal lauter langweiliges Zeug gemacht, Wäsche gewaschen, gebügelt, aufgeräumt usw.

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Mittags gab es unspektakulär Nudeln mit schnell selbstgemachter Tomatensoße in 3 Varianten:

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Am Nachmittag haben wir uns dann mit Freunden getroffen. Wir waren in einer Spielscheune und ich die Kinder hatten mega Spaß.

Nach einem ganz schnellem Brot auf die Hand sind dann die Jungs sehr müde ins Bett gefallen.

Schlafen ist schön, aber dieses Wochenende war viel schöner! Voller Spaß und sogar ein Leben haben wir (hoffentlich) gerettet. Diesmal sind es echt viele Bilder, aber ich konnte mich leider nicht entscheiden.

Mehr Wochenenden in Bildern wie immer bei Susanne von Geboren Wachsen!

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